Lámina de calidad museística y de archivo en los siguientes tamaños:
60 × 45 cm (tirada de 25 + 3 copias de artista), 6.000,- euros
80 × 60 cm (tirada de 15 + 2 copias de artista), 9.000,- euros
120 × 90 cm (tirada de 10 + 2 copias de artista), 13.000 euros
180 × 135 cm (edición de 5 + 2 copias de artista), 22.000 euros
Die Idee des „Distant Lover“ in der Kunst spiegelt eine Spannung zwischen Nähe und Distanz wider, zwischen Sehnsucht und unerfüllter Präsenz. In der zeitgenössischen Fotografie wird dieses Motiv zu einer vielschichtigen Erzählung über Beziehungen, die weniger durch physische Begegnungen als vielmehr durch Erinnerung, Projektion und emotionale Resonanz geprägt sind. Für die Fotokünstlerin TINA TRUMPP, die im Bereich der Fine-Art-Fotografie arbeitet, ist der „distant lover“ nicht lediglich eine reale oder imaginierte Person, sondern eine innere Landschaft aus Verlangen, Melancholie und stiller Intimität.
In ihrer Bildsprache wird Distanz nicht als Leere verstanden, sondern als ein mit Bedeutung gefüllter Raum. Licht, Schatten und Komposition schaffen fragile Momente, in denen Körper und Atmosphäre ineinander zu zerfließen scheinen. Besonders im Kontext der Aktfotografie entfaltet sich eine subtile Form von Sinnlichkeit: Der nackte Körper wird nicht als Objekt präsentiert, sondern als Träger von Emotion, Erinnerung und Verletzlichkeit. Dieser Ansatz vermeidet das Explizite und setzt stattdessen auf Andeutung und Fragmentierung.
Es entsteht eine poetische Spannung, in der selbst Abwesenheit sichtbar wird. Der „Distant Lover“ ist zugleich nah und unerreichbar, präsent und doch entzogen. Aktkunst wird zum Medium, durch das diese Ambivalenz eingefangen wird – eine visuelle Sprache, die Intimität nicht durch körperliche Nähe definiert, sondern durch das, was zwischen zwei Menschen unausgesprochen bleibt
Lámina de calidad museística y de archivo en los siguientes tamaños:
60 × 45 cm (tirada de 25 + 3 copias de artista), 6.000,- euros
80 × 60 cm (tirada de 15 + 2 copias de artista), 9.000,- euros
120 × 90 cm (tirada de 10 + 2 copias de artista), 13.000 euros
180 × 135 cm (edición de 5 + 2 copias de artista), 22.000 euros
Die Idee des „Distant Lover“ in der Kunst spiegelt eine Spannung zwischen Nähe und Distanz wider, zwischen Sehnsucht und unerfüllter Präsenz. In der zeitgenössischen Fotografie wird dieses Motiv zu einer vielschichtigen Erzählung über Beziehungen, die weniger durch physische Begegnungen als vielmehr durch Erinnerung, Projektion und emotionale Resonanz geprägt sind. Für die Fotokünstlerin TINA TRUMPP, die im Bereich der Fine-Art-Fotografie arbeitet, ist der „distant lover“ nicht lediglich eine reale oder imaginierte Person, sondern eine innere Landschaft aus Verlangen, Melancholie und stiller Intimität.
In ihrer Bildsprache wird Distanz nicht als Leere verstanden, sondern als ein mit Bedeutung gefüllter Raum. Licht, Schatten und Komposition schaffen fragile Momente, in denen Körper und Atmosphäre ineinander zu zerfließen scheinen. Besonders im Kontext der Aktfotografie entfaltet sich eine subtile Form von Sinnlichkeit: Der nackte Körper wird nicht als Objekt präsentiert, sondern als Träger von Emotion, Erinnerung und Verletzlichkeit. Dieser Ansatz vermeidet das Explizite und setzt stattdessen auf Andeutung und Fragmentierung.
Es entsteht eine poetische Spannung, in der selbst Abwesenheit sichtbar wird. Der „Distant Lover“ ist zugleich nah und unerreichbar, präsent und doch entzogen. Aktkunst wird zum Medium, durch das diese Ambivalenz eingefangen wird – eine visuelle Sprache, die Intimität nicht durch körperliche Nähe definiert, sondern durch das, was zwischen zwei Menschen unausgesprochen bleibt